Forstberichte

Waldfläche

Gemäss der in diesem Jahr erstellten Minimalen forstlichen Planung von 2019 bis 2028 beträgt die Waldfläche der  Burgergemeinde Heimberg 78 Hektaren.

Organisation / Personal

Die Wälder der Burgergemeinde Heimberg sind Bestandteil des Forstreviers 2050 der Burgergemeinde Thun. Dieses wird durch den Förster der Burgergemeinde Thun betreut. Die betrieblichen Försterarbeiten werden jährlich in Rechnung gestellt.

Neben dem Förster der Burgergemeinde Thun hat das Personal der angestammten Forstunternehmung,
Andreas Marti, Steffisburg folgende Arbeitsstunden im Burgerwald geleistet:

Förster57.00 Std
Waldarbeiter329.00 Std
Verwaltung / Überwachung / Revier28.50 Std
Holzerei Normalnutzung62.50 Std
Holzerei Zwangsnutzung238.00 Std
Kulturen und Waldpflege18.00 Std
Wegunterhalt39.00 Std
Summe772.00 Std
Das im Auwald anfallende Sturm- und Käferholz wurde durch den Forstunternehmer Fritz Fischer aus Oberhofen aufgerüstet. Da dieser das Holz zum Teil ab Stock übernahm, sind seine Stunden in der vorgängigen Zusammenstellung nicht enthalten.
 

Holznutzung und Vermarktung

Gemäss dem gültigen Wirtschaftsplan beträgt der bewilligte Hiebsatz 500 m3 pro Jahr. Dieser wurde mit einer Gesamtnutzung von 665 m3 wesentlich überschritten. Die Übernutzung wurde ausschliesslich durch die anfallenden Zwangsnutzungen verursacht.

Der Sturm Burglind im Januar und die extreme Trockenheit im Sommer führte zu insgesamt 401 m3 Zwangsnutzungen (Sturmholz 222 m3 und Dürr- und Käferholz 179 m3).

Die Holznutzung teilt sich wie folgt auf:

Stammholz – Nadel361 m3  
Stammholz – Laub0 m3  
Stammholz Total361 m354%Fr. 82.211
    
Industrieholz – Nadel0 m3  
Industrieholz – Laub0 m3  
Industrieholz Total 0 m30% 
    
Energieholz – Nadel196 m3  
Energieholz – Laub108 m3  
Energieholz Total304 m346%Fr. 42.031

1 Durchschnittserlös

Da das Sturmholz bereits Mitte März aufgerüstet und verkauft war, konnten noch die vorjährigen Preise gelöst werden. Ab April zeichnete sich rasch eine Übersättigung des Holzmarktes ab. Die grossen Käferholzmengen, die in der Schweiz und Europa im Laufe des Sommers anfielen, brachten den Holzmarkt, insbesondere beim Nadelholz, total aus den Fugen. Ab September konnten weder Käferholz, noch Frischholz mehr verkauft werden.

Das Holz wurde wie folgt vermarktet:

Sägerei Berger, Steffisburg208 m331% Stammholz
Fritz Fischer, Oberhofen
100 m315% Stammholz
Säger Martin Wiedmer, Teuffenthal31 m35% Stammholz
Despond SA, Bulle22 m33% Stammholz
Fernheizung Burgerheim Thun282 m343% Energieholz
Diverse Privatkunden22 m33% Energieholz

Kulturen, Jungwaldpflege

Im Oberen Auwald, beim Schulhaus Obere Au (2612 655 / 1180 860), säuberten Schüler eine Fläche von Schlagabraum und Sträuchern. In Anwesenheit der Burgerräte Markus und Adrian Hänni pflanzten die Schüler 75 Jungpflanzen. Für diesen Anlass spendete die Burgergemeinde ein Znüni.

Im Auwald wurden je 25 Fichten, Waldföhren und Winterlinden gepflanzt. Im Buchwald musste die vorjährige Pflanzung mit 25 Fichten ergänzt werden.

Im Berichtsjahr wurde keine Dickungs- und Stangenholzpflege durchgeführt. Insgesamt 0.25 Hektaren Pflanzungen der letzten drei Jahre wurden kontrolliert und wo nötig ausgemäht.

Waldfläche

Die Waldfläche der Burgergemeinde beträgt unverändert 77 Hektaren.

Organisation / Personal

Die Wälder  der Burgergemeinde Heimberg sind Bestandteil des Forstreviers 2050, Burgergemeinde Thun. Dieses wird durch den Förster der Burgergemeinde Thun betreut. Die betrieblichen Försterarbeiten werden jährlich in Rechnung gestellt.

Die Forstunternehmung Andreas Marti, Steffisburg, sowie das Personal der Burgergemeinde Thun, haben im Berichtsjahr 508 Stunden im Burgerwald gearbeitet.

Die geleisteten Stunden teilen sich wie folgt auf:

Förster64.00 Std
Forstwarte18.50 Std
Waldarbeiter425.50 Std
Verwaltung / Überwachung / Revier48.50 Std
Holzerei Normalnutzung405.50 Std
Holzerei Zwangsnutzung24.50 Std
Kulturen und Waldpflege26.00 Std
Wegunterhalt3.50 Std
Summe508.00 Std

 

Holznutzung und Vermarktung

Gemäss  dem gültigen Wirtschaftsplan beträgt der bewilligte Hiebsatz 500 m3 pro Jahr. Dieser wurde mit einer Gesamtnutzung von 527 m3 wieder einmal voll ausgeschöpft.

Gegenüber dem Vorjahr fielen wieder weniger Zwangsnutzungen an Total 43 m3. Verursacht wurden diese durch den Borkenkäfer (38 m3 ) und den Wind (5 m3).

Die Holznutzung teilt sich wie folgt auf:

Stammholz – Nadel98 m3  
Stammholz – Laub105 m3  
Stammholz Total203 m338%Fr. 83.771
    
Industrieholz – Nadel26 m3  
Industrieholz – Laub0 m3  
Industrieholz Total26 m35%Fr. 36 921
    
Energieholz – Nadel88 m3  
Energieholz – Laub210 m3  
Energieholz Total298 m357%Fr. 48.971

1 Durchschnittserlös

Das Holz wurde wie folgt vermarktet:

Holzhandel Gebr. Zeier, Melligen105 m320% Stammholz
Sägerei Berger, Steffisburg76 m314% Stammholz
de LignoAG, Röthenbach22 m34% Stammholz
LENCA AG, Luzern26 m35% Industrieholz
Fernheizung Burgergut Thun154 m330% Energieholz
Forstunternehmer Fischer80 m315% Energieholz
Diverse Privatkunden

64 m3

12% Energieholz

Kulturen, Jungwaldpflege

Wie bereits 2016, musste im Oberen Auwald, in der 2015 ausgeführte Neupflanzung (2612 700, / 1180 735) mehrere abgestorbene Föhren ersetzt werden. Total wurden 50 Waldföhren gepflanzt. Im Buchwald (2612 895, 1182 365) wurde eine Abräumungsfläche mit 200 Fichten bepflanzt.

Im Berichtsjahr wurde keine Dickungs- und Stangenholzpflege durchgeführt. Die Pflanzungen der letzten drei Jahre wurden kontrolliert und wo nötig ausgemäht. Total ca. 0. 25 Hektaren.

Waldfläche

Die Fläche des Burgerwaldes hat sich nicht verändert, sie beträgt 77 Hektaren.

Organisation / Personal

Die Wälder der Burgergemeinde Heimberg sind Bestandteil des Forstreviers 323 Thun-Heimberg. Dieses wird durch den Förster der Burgergemeinde Thun betreut. Die betrieblichen Försterarbeiten werden von der Burgergemeinde Thun jährlich in Rechnung gestellt.

Die Forstunternehmung Andreas Marti, Steffisburg, und das Personal der Burgergemeinde Thun, haben im Berichtsjahr 691.5 Stunden im Burgerwald gearbeitet.

Die geleisteten Stunden teilen sich wie folgt auf:

Förster61.00 Std
Forstwarte132.50 Std
Waldarbeiter498.00 Std
Verwaltung / Überwachung / Revier29.00 Std
Holzerei Normalnutzung462.00 Std
Holzerei Zwangsnutzung163.00 Std
Kulturen und Waldpflege37.50 Std
Wegunterhalt0.00 Std
Summe691.50 Std

Holznutzung und Vermarktung

Gemäss dem gültigen Wirtschaftsplan_beträgt der bewilligte Hiebsatz 500 m3 pro Jahr. Dieser  wurde  mit einer Gesamtnutzung von 468 m3 nicht  ganz  ausgeschöpft.

Gegenüber dem Vorjahr fielen massiv mehr Zwangsnutzungen an (Total 185 m3). Verursacht wurden diese grossmehrheitlich durch den Borkenkäfer “Kupferstecher” im Auwald.

Die Holznutzung teilt sich wie folgt auf:

Stammholz – Nadel183 m3  
Stammholz – Laub16 m3  
Stammholz Total199 m342%Fr. 81.521
    
Industrieholz – Nadel0 m3  
Industrieholz – Laub0 m3  
Industrieholz Total0 m30% 
    
Energieholz – Nadel195 m3  
Energieholz – Laub74 m3  
Energieholz Total269 m358%Fr. 44. 131

1 Durchschnittserlös

Das Holz wurde wie folgt vermarktet:

Sägerei Berger, Steffisburg183 m339% Stammholz
Holzhandel Gebr. Zeier, Melligen15 m33% Stammholz
Fernheizung Burgergut Thun216 m346% Energieholz
Diverse Privatkunden

54 m3

12% Energieholz

Kulturen, Jungwaldpflege

Beider im Vorjahr ausgeführten Pflanzung in der Oberen Au (2612 700, 1180735) sind viele Pflanzen nicht angewachsen oder nachträglich wieder abgestorben. Auf dieser Fläche mussten daher wieder 50 Waldföhren ergänzt werden.

Im Berichtsjahr wurde keine Dickungs- und Stangenholzpflege durchgeführt. Die Pflanzungen der letzten drei Jahre wurden kontrolliert und wo nötig ausgemaht. Total ca. 0. 25 Hektaren.

Für die ausgeführte Jungwaldpflege konnten keine Kantonsbeiträge geltend gemacht werden.

Waldfläche

Die Fläche des Burgerwaldes hat sich nicht verändert, sie beträgt 77 Hektaren.

Organisation / Personal

Die Wälder der Burgergemeinde Heimberg sind Bestandteil des Forstreviers 323 Thun-Heimberg. Dieses wird durch den Förster der Burgergemeinde Thun betreut. Für die betrieblichen Försterarbeiten wird von der Burgergemeinde Thun jährlich Rechnung gestellt.

Die Forstunternehmung Andreas Marti, Steffisburg, und das Personal der Burgergemeinde Thun, haben im Berichtsjahr 626 Stunden im Burgerwald gearbeitet.

Die geleisteten Stunden teilen sich wie folgt auf:

Förster70.00 Std
Forstwarte62.50 Std
Waldarbeiter493.50 Std
Verwaltung / Überwachung / Revier22.00 Std
Holzerei Normalnutzung359.00 Std
Holzerei Zwangsnutzung147.00 Std
Kulturen und Waldpflege85.00 Std
Wegunterhalt13.00 Std
Summe626.00 Std

Holznutzung und Vermarktung

Gemäss dem gültigen Wirtschaftsplan beträgt der bewilligte Hiebsatz 500 m3 pro Jahr. Dieser wurde mit einer Gesamtnutzung von 461 m3 nicht ganz ausgeschöpft.

In der ausgewiesenen Gesamtnutzung sind 69 m3 Zwangsnutzungen enthalten. 8 m3 Windfallholz und 61 m3 Käferholz. Von der temporären Rodung für das Stufenpumpwerk und die Transportleitung Heimberg – Brenzikofen, fielen 25 m3 an.

Die Holznutzung teilt sich wie folgt auf:

Stammholz – Nadel142 m3  
Stammholz – Laub52 m3  
Stammholz Total194 m342%Fr. 80.651
    
Industrieholz – Nadel 0 m3  
Industrieholz – Laub0 m3  
Industrieholz Total0 m30% 
    
Energieholz – Nadel88 m3  
Energieholz – Laub179 m3  
Energieholz Total267 m358%Fr. 47.031

1 Durchschnittserlös

Das Holz wurde wie folgt vermarktet:

Sägerei Berger, Steffisburg102 m322% Stammholz
Holzhandel Gebr. Zeier, Melligen40 m39% Stammholz
Tschopp Holzindustrie AG, Buttisholz

52 m3

11% Stammholz
Fernheizung Burgerheim Thun194 m342% Energieholz
Diverse Privatkunden

73 m3

16% Energieholz

Kulturen, Jungwaldpflege

An folgenden Orten wurde Total 250 Jungpflanzen gepflanzt: Obere Au 75 Fichten (2612 700 / 1180 735) und 175 Waldföhren. Die Waldföhren wurden alle mit einem Fege- resp. Verbissschutz versehen.

Erstaunlich ist, dass trotz der sehr trocken Witterung im Sommer und Herbst, 95 % der Pflanzen angewachsen sind.

Im Berichtsjahr wurde keine Dickungs- und Stangenholzpflege durchgeführt. Die Pflanzungen der letzten drei Jahre wurden kontrolliert und wo nötig ausgemäht. Total ca. 0.50 Hektaren. Für die ausgeführte Jungwaldpflege konnten keine Kantonsbeiträge geltend gemacht werden.

Waldfläche

Die Fläche des Burgerwaldes hat sich nicht verändert, sie beträgt 77 Hektaren.

Organisation / Personal

Die Wälder der Burgergemeinde Heimberg sind Bestandteil des Forstreviers 323 Thun-Heimberg. Dieses wird durch den Förster der Burgergemeinde Thun betreut. Für die betrieblichen Försterarbeiten wird von der Burgergemeinde Thun jährlich Rechnung gestellt.
 
Die Forstunternehmung Andres Marti, Steffisburg und das Personal der Burgergemeinde Thun, haben im Berichtsjahr 782 Stunden im Burgerwald gearbeitet.

Die geleisteten Stunden teilen sich wie folgt auf: 

Förster66.00 Std
Forstwarte70.00 Std
Waldarbeiter646.00 Std
Verwaltung / Überwachung / Revier29.50 Std
Holzerei Normalnutzung528.50 Std
Holzerei Zwangsnutzung103.5 Std
Kulturen und Waldpflege112.50 Std
Wegunterhalt8 Std
Summe782.00 Std

Holznutzung und Vermarktung

Gemäss dem gültigen Wirtschaftsplan beträgt der bewilligte Hiebsatz 500 m3. Dieser wurde mit einer Gesamtnutzung von 540 m3 leicht überschritten.

In der ausgewiesenen Gesamtnutzung sind  37 m3 Zwangsnutzungen enthalten. 29 m3 Windfallholz und 8 m3 Käferholz. Von der temporären Rodung für die WARET-Wasserleitung im Auwald, fielen 70 m3 an.
 
Die Holznutzung teilt sich wie folgt auf: 

Stammholz – Nadel187 m3  
Stammholz – Laub92 m3  
Stammholz Total279 m352%Fr. 85.17
    
Industrieholz – Nadel0 m3  
Industrieholz – Laub55 m3  
Industrieholz Total55 m310%Fr. 54.681
    
Energieholz – Nadel77 m3  
Energieholz – Laub129 m3  
Energieholz Total206 m338%Fr. 47.671

1 Durchschnittserlös

Das Holz wurde wie folgt vermarktet:

Sägerei Berger, Steffisburg187 m335% Stammholz
Holzhandel Gebr. Zeier, Melligen92 m317% Stammholz
Holzhandel Gebr. Zeier, Melligen55 m310% Industrieholz
Fernheizung Burgerheim Thun128 m324% Energieholz
Diverse Privatkunden78 m314% Energieholz

Kulturen, Jungwaldpflege

An folgenden Orten wurden Total 455 Jungpflanzen gepflanzt: 

Rainwald 75 Fichten, 35 Ulmen, 40 Sträucher
Winterhalde/Aegelmoos50 Fichten
Buechwald125 Fichten
Auwald170 Fichten

Die Ulmen und die Sträucher wurden alle mit einem Fege- resp. Verbissschutz versehen.

Rainwald: Wiederbepflanzung der temporären Rodung für das Stufenpumpwerk an der Brenzikofenstrasse.

Auwald: Wiederbepflanzung der temporären Rodung für die WARET-Wasserleitung hinter dem Kieswerk.

Im Berichtsjahr wurden keine Dickungs- und Stangenholzpflege durchgeführt. Die Pflanzungen der letzten drei Jahre wurden kontrolliert und wo nötig ausgemäht. Für die ausgeführte Jungwaldpflege konnten keine Kantonsbeiträge geltend gemacht werden.

Waldfläche

Die produktive Waldfläche betrug bisher, gemäss gültigem Wirtschaftsplan, 76 Hektaren. Von den Geschwistern Bütikofer konnte im Buchwald die Waldparzelle 208 gekauft werden. Da die Gesamtfläche dieser Parzelle 0.62 Hektaren beträgt, beläuft sich die Gesamtfläche des Burgerwaldes neu auf 77 Hektaren.

Organisation / Personal

Die Wälder der Burgergemeinde Heimberg sind Bestandteil des Forstreviers 323 Thun-Heimberg.

Dieses wird durch den Förster der Burgergemeinde Thun betreut. Für die betrieblichen Försterarbeiten wird, je nach Aufwand, von der Burgergemeinde Thun jährlich Rechnung gestellt.

Die Forstunternehmung Andres Marti, Steffisburg, und das Personal der Burgergemeinde Thun, haben im Berichtsjahr 617.5 Stunden im Burgerwald gearbeitet.

Die geleisteten Stunden teilen sich wie folgt auf:

Förster61.00 Std
Forstwarte78.50 Std
Waldarbeiter478.00 Std
Verwaltung / Überwachung / Revier32.00 Std
Holzerei Normalnutzung453.00 Std
Holzerei Zwangsnutzung102.50 Std
Kulturen und Waldpflege30.00 Std
Wegunterhalt0.00 Std
Summe617.50 Std

Holznutzung und Vermarktung

Gemäss dem gültigen Wirtschaftsplan beträgt der bewilligte Hiebsatz 500 m3 pro Jahr. Dieser wurde mit einer Gesamtnutzung von 415 m3 nicht ganz ausgeschöpft.

In der ausgewiesenen Gesamtnutzung sind 137 m3 Zwangsnutzungen enthalten. 22 m3 Windfallholz und 115 m3 Käferholz.

Die Holznutzung teilt sich wie folgt auf:

Stammholz – Nadel297 m3  
Stammholz – Laub13 m3  
Stammholz Total310 m375%Fr. 94.451
    
Industrieholz – Nadel 0 m3  
Industrieholz – Laub0 m3  
Industrieholz Total0 m30% 
    
Energieholz – Nadel62 m3  
Energieholz – Laub43 m3  
Energieholz Total105 m325%Fr. 51.751

1 Durchschnittserlös

Das Holz wurde wie folgt vermarktet:

Sägerei Berger, Steffisburg154 m337% Stammholz
Sägerei Schelker, Herbligen90 m322% Stammholz
Sägerei Rüegsegger, Röthenbach

53 m3

13% Stammholz
Holzhandel Gebr. Zeier, Melligen
13 m33% Stammholz
Fernheizung Burgerheim Thun75 m318% Energieholz
Diverse Privatkunden

30 m3

7% Energieholz

Kulturen, Jungwaldpflege

Im Berichtsjahr wurden keine Pflanzungen ausgeführt.

Im Rainwald (613 020 / 183 720) wurde durch den Holzschlag eine ca. 0.25 Hektare grosse Dickung freigestellt. Diese Fläche wurde zusammen mit der Schlagpflege durchforstet. Weiter wurden die Planzungen der letzten drei Jahre kontrolliert und wo nötig ausgemäht. Total ca. 0.50 Hektaren.

Für die ausgeführte Jungwaldpflege konnten keine Kantonsbeiträge geltend gemacht werden.

Waldfläche

Die produktive Waldfläche beträgt, gemäss dem 1997 revidierten Betriebsplan, 76 Hektaren.

Organisation / Personal

Die Wälder der Burgergemeinde Heimberg sind Bestandteil des Forstreviers 323 Thun-Heimberg.  Dieses wird durch den Förster der Burgergemeinde Thun betreut. Für die betrieblichen Försterarbeiten wird, je nach Aufwand, von der Burgergemeinde Thun jährlich Rechnung gestellt.

Die Forstunternehmung Andres Marti, Steffisburg, und das Personal der Burgergemeinde Thun, haben im Berichtsjahr 561 Stunden im Burgerwald gearbeitet.

Die geleisteten Stunden teilen sich wie folgt auf:

Förster66.00 Std
Forstwarte48.00 Std
Waldarbeiter447.00 Std
Verwaltung / Überwachung / Revier32.00 Std
Holzerei Normalnutzung402.00 Std
Holzerei Zwangsnutzung35.50 Std
Kulturen und Waldpflege87.50 Std
Wegunterhalt4.00 Std
Summe561.00 Std

Holznutzung und Vermarktung

Gemäss dem gültigen Wirtschaftsplan beträgt der bewilligte Hiebsatz 500 m3 pro Jahr. Dieser wurde mit einer Gesamtnutzung von 472 m3 nicht ganz ausgeschöpft.

In der ausgewiesenen Gesamtnutzung sind 28 m³ Zwangsnutzungen enthalten. 20 m3 Windfallholz und 8 m3 Käferholz.

Die Holznutzung teilt sich wie folgt auf:

Stammholz – Nadel260 m3  
Stammholz – Laub7 m3  
Stammholz Total267 m357%Fr. 92.251
    
Industrieholz – Nadel0 m3  
Industrieholz – Laub0 m3  
Industrieholz Total 0 m30% 
    
Energieholz – Nadel104 m3  
Energieholz – Laub101 m3  
Energieholz Total205 m343%Fr. 50.731

1 Durchschnittserlös

Das Holz wurde wie folgt vermarktet:

Sägerei Berger, Steffisburg203 m343% Stammholz
Sägerei Rüegsegger, Röthenbach31 m37% Stammholz
Diverse Kleinkunden33 m37% Stammholz
Fernheizung Burgerheim Thun135 m329% Energieholz
Diverse Privatkunden69 m314% Energieholz

Kulturen, Jungwaldpflege

Folgende Pflanzungen wurden vorgenommen:
Winterhalde (Kord. 612 430 / 183 290) Fichten 75 Stk.

Im Berichtsjahr wurden keine Dickungen und Stangenhölzer gepflegt. Dafür wurden die Pflanzungen der vergangenen zwei Jahre kontrolliert und ausgemäht, ca. 0.75 Hektaren.

Für die ausgeführte Jungwaldpflege konnten keine Kantonsbeiträge geltend gemacht werden.